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15 oder 30 Sekunden: Entscheidungshilfe vor dem Cut
Die 15-Sekunden-Fassung spart Budget in der Nachstaffelung, verliert aber oft den Pack-Shot oder den zweiten Claim-Beat. Die 30-Sekunden-Fassung trägt Geschichte und Produkt, wird in dichten Blöcken aber schneller als „lang“ empfunden, wenn der Einstieg langsam ist.
Faustregeln aus Spotanalysen
- Neuer Markenauftritt oder erklärungsbedürftiges Produkt: eher 30 Sekunden im Hauptflight
- Bekannter Claim, starkes Bildmotiv: 15 Sekunden für Verlängerung und Restbudget
- Beide Längen nur, wenn die kurze Fassung dramaturgisch eigenständig ist — kein reiner Abbruch der langen
Wir prüfen beide Cuts im Redaktionsbriefing, bevor der Vermarkter die finale Fassung braucht.